| Katzenschnupfen:
Virusinfektion der oberen Atemwege
( Nase und Rachen) werden durch
am häufigsten durch Feline
Herpesvirus(FHV) oder Feline
Calicivirus(FCV) ausgelöst.
Anzeichen
FHV:
Ausfluss aus Nase und Augen,
übermäßiger
Speichelfluss, Appetitmangel
und Abgeschlagenheit Inkubationszeit:
2 bis 10 Tage das Erkrankte
Tier bekommt Fieber, Niest und
leidet an Bindehautentzündung
der Augen.
Anzeichen
FCV: Geschwüre
der Mundschleimhaut begleitet
durch Fieber, hauptgefahr ist
das es zur Lungenentzündung
kommen kann.
Katzenseuche:
tritt plötzlich auf und
führt schnell zum Tode.
Anzeichen:
Durchfall, Apptitlosigkeit
und Erbrechen von Galle die
Katze schreit vor schmerzen
bei Berührung
Leukose:
ist extrem ansteckend und führt
so gut wie immer zum Tot.
Anzeichen:
Erbrechen, Durchfall,
Atemnot, Fieber und Anämie
kann nur
durch Blutest nachgewiesen werden,
der Katze können bei Ausbruch
Schmerzen gelindert werden bevor
sie eingeschläfert wird
FIP
und FIV: unheilbare
Immunschwäche.
Verdauungsstörung:
Verstopfung bei Langhaarkatzen
und ältere Tiere Auslöser:
unheilbare Darmtumore, schwachen
Muskeltonus der Darm wand, Blockade
der Darmpassage ( Haare), gelegentliche
Verstopfung – Gabe von
ölhaltigem Futter sollte
das beheben, bei langanhaltigem
Durchfall Arzt hinzuziehen.
Harnwegsbeschwerden:
ältere Katzen – häufig
anfällig für Blasenentzündung
und Zystenbildung.
Anzeichen:
häufiges Wasser lassen
– manchmal Blut im Urin.
Blasen
– und Nierenerkrankung
– schlechter Atem häufiger
Wasser lassen und viel Trinken.
Diabetes
oder Schilddrüsenüberfunktion:
gleiche Anzeichen wie Blasen
– und Nierenerkrankung,
Absprache mit Tierarzt führen.
Hautkrankheiten:
die meisten Übertragungen
durch Parasiten
Ringelpflechte
– von Tier auf Mensch
und wieder Tier Übertragbar,
Behandlung sehr schwierig.
Mikrosporie:
Auslöser Pilze die auf
und Haare sich ansiedeln –
verursachen Entzündungen
und Juckreiz, Haarausfall an
Kopf, Ohren, Vorderpfoten und
Rücken – Behandlung
durch Salben und Tabletten,
das Tier muß isoliert
gehalten werden da konsequente
Hygiene eingehalten muss.
Störung
der Talgdrüsen:
übermäßige Sektion
der Talgdrüsen an den Haar
wurzeln – nicht schlimm
aber unschön
Anzeichen:
Fettschwanz – tritt häufig
bei unkatrierten Kater auf,
Katzen leiden an feliner Akne
– Pickelchen an Lippen
und Kinn, Behandlung durch Spezialshampoo
und Cremes Flöhe
und Zecken: Flöhe äußert
sich durch häufiges Kratzen
– Zecken ertastet man.
Behandlung
durch Handelsübliches Flohpulver
bzw. Halsband oder beim Tierarzt
oder Apotheke beispielsweise
Frontlinie zur Vorbeugung besorgen,
mit Zeckenzange- Zecken entfernen.
Ohrmilben:
häufig verbreitet –
oft ohne das die Katze damit
Probleme hat, können aber
sich auch so vermehren dass
es zu Entzündungen im Gehörgang
kommen kann.
Anzeichen:
häufiges
schütteln des Kopfes und
kratzen an den Ohren, Behandlung
durch Tierarzt nötig. Ausserdem
gibt es
noch die Spul -und Bandwürmer,
denen man mit einer regelmäßigen
Wurmkur vorbeugt.
Wann
kann ich meine Katze kastrieren
?
Eine
Katze kommt zwischen dem vierten
und zwölften Monat Ihre
erste Rolligkeit, was bedeutet
das sie in die Geschlechts reife
kommt. Wer keinen unerwarteten
Nachwuchs ( davon sind die Tierheime
voll genug) wünscht sollte
seinen Tierarzt aufsuchen, wann
für die Katze der richtige
Zeitpunkt ist zu einer Kastration.
Der Kater
kommt ca ab den den sechsten
Monat in die Geschlechts reife,
was er auch geruchlich zeigen
kann, ab den Zeitpunkt wäre
es Ratsam einen OP Termin auszumachen. |